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entstehen

Wissenswertes über das Entstehen von BrändenDamit es überhaupt zu einem Brand kommen kann, müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein: So braucht es neben dem brennbaren Stoff und dem in der Umgebungsluft vorhandenen Sauerstoff immer noch eine Zündquelle, die den Entzündungsvorgang einleitet.Brennbare Stoffe sind überallWer sich einmal in seinem Haus oder seiner Wohnung genauer umschaut, erkennt rasch die unterschiedlichsten brennbaren Stoffe. Bewohnt man etwa ein hölzernes Gebäude, so ergibt sich von vornherein eine hohe Brandlast durch den eingesetzten Holzwerkstoff.Unabhängig von der Bauweise trifft man noch auf viele Stoffe, die zur Brandausbreitung beitragen können. Beispiel–haft sind textile Vorhänge, Teppichböden, Möbel, Einrichtungsgegenstände, Bücher, Zeitungen sowie Bekleidungsstücke und verschiedenste Kunststoffe angeführt. Als leicht brennbar sind jene Stoffe einzustufen, die nach eingetretener Entzündung heftig weiterbrennen. Dies wurde kürzlich einem vierjährigen Buben zum Verhängnis, als er mit dem Feuerzeug an einer Wattedekoration spielte. Da die brennende Watte nicht mehr zu löschen war, konnte sich das Feuer auf den benachbarten Vorhang und die hölzerne Eckbank ausbreiten.Brandgefährlich sind auch verschiedene flüssige Stoffe, wie Speiseöle, Lacke, Benzin und Spiritus. Während das Risiko von Benzin weithin bekannt ist, wird die Gefährlichkeit von Speiseöl oft unterschätzt. Viele Küchenbrände entstehen nämlich dadurch, dass jemand den Topf mit heißem Öl auf der eingeschaltenen Herdplatte unbeobachtet lässt. Wenn das Speiseöl dann auf etwa 300° Grad Celsius erhitzt wird, tritt eine spontane Selbstentzündung ein.Erwähnenswert sind auch brennbare Gase, die ein hohes Brandrisiko und zudem eine unsichtbare Explosionsgefahr in sich bergen können. Strömt etwa aus Flüssiggasanlagen, die im Privatbereich oft für Koch- und Heizzwecke eingesetzt werden, unkontrolliert Gas aus, so kann schon der kleinste Zündfunken explosionsauslösend sein.Sauerstoff ist immer dabeiDer in der Umgebungsluft vorhandene Sauerstoff ist zwar selbst unbrennbar, doch beeinflusst er auf Grund seiner besonderen Reaktionsfähigkeit den Verbrennungsablauf wesentlich. Viele Leute glauben, dass ein Keller- oder Zimmerbrand bei geschlossenen Fenstern und Türen von selbst erlischt. Einsatzberichte der Feuerwehren im Zusammenhang mit Feststoffbränden bestätigen aber das Gegenteil.Zwar sinkt der Sauerstoffgehalt während des Verbrennungsvorganges, allerdings in den meisten Fällen zu wenig, um auch die gefährlichen Schwelprozesse auszuschalten. Bei Sauerstoffmangel entsteht vor allem das tödlich wirkende Kohlenmonoxid, das als unsichtbares, farb- und geruchloses Brandgas für Lebewesen nicht direkt erkennbar ist.Es hat sich gezeigt, dass bei Wohnungsbränden viele Menschen im Schlaf von diesem giftigen Verbrennungsprodukt überrascht werden, nicht mehr aufwachen und an einer Rauchgasvergiftung sterben.Zündquellen werden oft unterschätztUntersucht man den privaten Wohnbereich nach möglichen Zündquellen, so kann die Brandursachenstatistik wertvolle Hilfe liefern. Nach wie vor lösen Wärmegeräte die meisten Brände aus. Darunter fallen nicht nur Zentralheizungen, Einzelöfen und Heizlüfter, sondern auch Wärmegeräte für Kochzwecke, wie Elektroherde, Kochplatten, Tauchsieder oder Frittiergeräte. Die zweithäufigste Brandursache ist offenes Licht und Feuer. Vielfach werden diese Brände durch unbeaufsichtigte Kerzen, achtlos weggeworfene Zigaretten bzw. Streichhölzer sowie durch Schweiß- und Lötarbeiten im Zusammenhang mit Hobbytätigkeiten entfacht. Aber auch elektrische Kabel und Leitungen sowie verschiedene Elektrogeräte können bei technischen Gebrechen oder unsachgemäßem Betrieb brandauslösend sein. Beispielhaft sei auf die mögliche Brandgefahr von provisorischen Installationen, Vielfach- steckern, Beleuchtungskörper, Waschmaschinen, Kühlschränken und Fernsehgeräten hingewiesen.Unser Informationsmaterial stammt von der Brandverhütungsstelle

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OF Gaschurn

Impressum

19.02.2012 Dach abschaufeln --------- 18.02 2012 Dach abschaufeln ---------- 18.02.2012 Abwasserkanal mit Kanalratte freilegen ---------- 16.02.2012 Abwasserkanal mit Kanalratte freilegen ----------- 03.02.2012 Wasser im Tschambreutunnel --------- 09.01.2012 Schneewechten abschaufeln --------


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